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JOCHEN POHL

Der Star ist der Stein. Er steht im Vordergrund "Mir geht es bei meinem Schmuck immer um die Sinne, um den Genuss", sagt Pohl. Anziehen, draufschauen, drüberfassen -und sich gut fühlen. Die voluminösen, gerundeten Formen der Ringe wirken warm und weich .„Fassung und Form müssen sensibel mit den Farben der Steine umgehen, und dürfen nicht in Konkurrenz treten. "Ich entwerfe vor allem Ringe, denn daran kann sich die Trägerin am meisten selbst erfreuen”, so Jochen Pohl.